
1. April, Mittwoch. Wir sind zu Besuch bei lieben langjährigen Freunden an der Schweizer Grenze und haben gemeinsam einen wunderschönen Nachmittag und Abend verbracht. Danke für die Einladung und die schöne Zeit mit Euch. Nun, am späten Abend stehen wir auf einem Stellplatz in Lauchringen. Der Platz hat 19 große Parzellen, V/E und kostet 8 €. N 47° 37‘ 32“ E 8° 18‘ 49“
2. April, Donnerstag. Ein Besuch bei Hymer in Bad Waldsee ist wie eine Pilgerreise zur Geburtsstätte unseres Wohnmobils. Wir haben ein paar kleinere spezifische Ersatzteile für Muli erworben

Danach fuhren wir noch 14 Kilometer bis zu einem Stellplatz in Bad Wurzach. Auf dem Platz gibt es 26 geräumige Parzellen, V/E und Strom. 24 Stunden kosten 12,50 €. Dazu kommen 2 € pro Person Kurtaxe. Zunächst muss man am Automaten auf dem Platz seine persönlichen Daten eingeben und bezahlen, bevor die Chipkarte ausgeworfen wird, mit der die Schranke zu öffnen ist.
N 47° 54‘ 53“ E 9° 54‘ 14“

Da sich am Nachmittag die Sonne zeigte, haben wir durch den Kurpark einen Spaziergang in das Örtchen gemacht. Das Schloss von Bad Wurzach ist eine beeindruckende Barockanlage. Erbaut wurde es zwischen 1723 und 1728 und diente als Residenz der Fürsten von Waldburg-Zeil-Wurzach. Heute beherbergt das Schloss unter anderem ein Gymnasium und ein Internat der Salvatorianer. Bad Wurzach liegt direkt am Wurzacher Ried, einem der größten noch intakten Hochmoorgebiete Mitteleuropas


3. April, Karfreitag. Wir sind doch tatsächlich heute nur 30 Kilometer weiter gefahren (hätten wir auch laufen können 😊) und haben die Stadt Memmingen angesteuert. Hier stehen wir auf einem Stellplatz für 18 Mobile, nicht geeignet für Fahrzeuge mit Anhänger. Der Platz hat V/E und Strom, ist Stadtnah und kostet 10 €., die am Automaten mit Kreditarte zu zahlen sind
N 47° 49‘ 44“ E 10° 10‘ 56“

Auf einem schönen Weg geht es entlang dem kleinen Flüsschen „Memminger Ach“ in die nur einen Kilometer entfernte Altstadt. Memmingen strahlt ein faszinierendes mittelalterliches Flair aus und gilt als ein Geburtsort der europäischen Menschenrechte. Im Jahr 1525 wurden hier während des Deutschen Bauernkriegs die „Zwölf Artikel“ verfasst. Es war die erste niedergeschriebene Forderung nach Freiheit und Grundrechten in Europa, noch weit vor der Französischen Revolution. Die Altstadt ist eine der am besten erhaltenen in Süddeutschland. Die Stadt bietet neben allem auch eine ziemlich skurrile Tradition. Einmal im Jahr (meist im Juli) springen über tausend Männer in den Stadtbach, um ihn leerzufischen. Dabei wird der „Fischerkönig“ gekürt, das ist derjenige, der die schwerste Forelle fängt. Das Ganze ist ein riesiges Volksfest, das die gesamte Stadt in einen Ausnahmezustand versetzt

Das Steuerhaus ist eines der markantesten und geschichtsträchtigsten Gebäude in Memmingen und dominiert fast die gesamte Nordseite des zentralen Marktplatzes. Erbaut wurde es zwischen 1494 und 1495 als städtisches Verwaltungsgebäude der damaligen Freien Reichsstadt Memmingen. In den oberen Stockwerken tagte früher der Geheime Rat, und die Finanzverwaltung (das Steuerwesen) war dort untergebracht. Daher stammt auch der Name. Charakteristisch ist der offene Bogengang im Erdgeschoss mit seinen Rundbögen, der den Marktplatz mit dem angrenzenden Fischmarkt verbindet

An der alten Salzstraße von Bad Reichenhall in die Schweiz führend, besaß Memmingen mehrere Salzlagerhäuser. Durch kaufmännisches Geschick entstand hier im Kalchviertel das Zentrum des Memminger Salzhandels. Über Jahrhunderte war der Salzhandel eine zuverlässige Einnahmequelle und bildete den Grundstock für den Reichtum der Stadt

Auf dem Bild zu sehen ist die St. Martinskirche, eine der ältesten Kirchen in Oberschwaben und ein markantes Wahrzeichen der Stadt. Besonders auffällig ist die astronomische, kunstvoll bemalte Uhr am Turm und die charakteristische achteckige Haube

Die Freiheitssäule auf dem Weinmarkt. Sie ist ein Symbol der Menschenrechte und erinnert an die „Zwölf Artikel“ von 1525. Wie vorhin erwähnt, wurden diese in Memmingen verfasst und gelten als die erste Niederschrift von Freiheits- und Menschenrechten in Europa. Die Skulptur besteht aus drei übereinander gestapelten Bronze-Elementen. Die verschachtelte, nach oben strebende Form soll den mühsamen Weg zur Freiheit und die Entwicklung der Grundrechte symbolisieren. Der Nebel, der aus der Säule quillt, soll die Zerbrechlichkeit und Unfassbarkeit der Freiheit symbolisieren. Die Säule ist das „Gewissen“ der Stadt und ein Mahnmal dafür, dass die Freiheit, die wir heute genießen, ihre Wurzeln genau hier in Memmingen hat

Nach einem erlebnisreichen Tag mit vielen neuen Eindrücken und einem Gewaltmarsch durch Tore und über Plätze ist die Schlacht geschlagen. Mensch und Tier sind satt. Memmingen hat uns alles abverlangt, historisch, kulturell und kulinarisch. Jetzt, nachdem wir noch unserer Enkeltochter zu ihrem 17. Geburtstag gratuliert haben, wird kapituliert und der Rückzug in den ruhigen Teil des Abends angetreten
4. April, Samstag. Das Leben im Wohnmobil, grenzenlose Freiheit, malerische Sonnenuntergänge und das sanfte Rauschen der Wellen? Pustekuchen. Nach vier Wochen Vanlife-Extase kommt die harte Realität und wir verbringen einen Nachmittag in einem Ulmer SB-Waschsalon

Nachdem wir anschließend noch einen Supermarkt angefahren hatten, der Betrieb vor den Kassen vor den Osterfeiertagen war extrem, steuerten wir den Stellplatz am Donaubad in Neu-Ulm an. Der Platz für 95 Mobile (auch für Fahrzeuge mit Hänger geeignet) hat V/E, Strom und kostet 16 €.
N 48° 23‘ 0“ E 9° 59‘ 9“. Eigentlich wollten wir hier Ostermontag bleiben. Da aber hier der Trinkwasserbezug defekt ist und unser Wassertank nur noch 20 Liter enthält, werden wir morgen weiter fahren. Zudem verlangt der Betreiber trotz der bereits hohen Standgebühr noch 1 € pro Kilowattstunde Strom, das ist definitiv eine Übervorteilung


5. April, Sonntag. Wir wünsche Euch allen ein wunderschönes Osterfest, entspannte Feiertage, ein paar fleißige Osterhasen und natürlich eine tolle Zeit mit Euren Liebsten

Wir benötigen eine neue Tankfüllung Trinkwasser. Aber es tröpfelt nur 😟. Bis 10 Liter im Tank sind, wächst mir ein Bart; bis 50 Liter, habe ich die Relativitätstheorie verstanden (Zeit ist dehnbar); bis 100 Liter, habe ich den Sinn des Lebens verstanden und wieder vergessen; bis 180 Liter, konnte ich Muli beim Denkmalschutz anmelden

Rund 80 Kilometer haben wir heute hinter uns gebracht und stehen im Wohnmobilpark Neckartal in Wernau. Der Stellplatz har V/E und Strom. Der Preis für den Platz beträgt 12 €, für 24 Stunden Strombezug fallen 4 € an. Der Platz ist für Wohnmobile mit Hänger geeignet. Die Stadt selbst hat wenig zu bieten, allerdings führt ein schöner Spazierweg entlang des Neckar‘s. Wir werden hier zwei Nächte bleiben. N 48° 41‘ 40“ E 9° 24‘ 42“
6. April, Montag. Ein warmer und sonniger Ostermontag lädt uns zu einem Spaziergang entlang des Neckars ein. Die Strecke bei Wernau bietet eine wunderbare Mischung aus Flusslandschaft und geschützter Natur

Völlig überraschend besuchten uns Freunde auf dem Stellplatz und holten uns zu einem Osterkaffee und Kuchen in ihr nahes Zuhause ab. Wir haben den Nachmittag und das gute Gespräch sehr genossen


7. April, Dienstag. Peu à peu geht es weiter, immer in nördlicher Richtung. Wir stehen heute in Heilbronn auf dem Stellplatz am Wertwiesenpark. N 49° 7‘ 49“ E 9° 12‘ 16“. Der Stellplatz für 20 Fahrzeuge hat V/E und an einigen Plätzen Stromanschluss. Für Wohnmobile mit Hänger ist der Platz nicht geeignet

Spaziergang durch den wunderschön angelegten Wertwiesenpark, unmittelbar am Stellplatz gelegen. Bevor der Park in Heilbronn existierte, wurden die Flächen am Altneckar vorwiegend landwirtschaftlich genutzt. Es waren fruchtbare Wiesenauen in Flussnähe. Mit dem Wachstum der Stadt im 20. Jahrhundert entstand jedoch das Bedürfnis nach einer zusammenhängenden Grünfläche im Süden Heilbronns, um einen Ausgleich zur industriellen Prägung der Stadt zu schaffen. Der entscheidende Wendepunkt war die Landesgartenschau Baden-Württemberg 1985. Für dieses Ereignis wurde das rund 15 Hektar große Gelände komplett umgestaltet.

Die herrlichen Frühlingsblumen mit ihrem betörenden Duft haben wir in charmanter Begleitung genossen. Unsere Freundin Elfi hat uns auf dem Stellplatz besucht und morgen erfolgt der Gegenbesuch bei Ihr. Uschi ist schon seit mehr als 65 Jahren mit ihr befreundet, ich kenne sie nun schon seit 45 Jahren. Eine lange Freundschaft
8. April, Mittwoch. Wir sitzen mit unseren Freunden in einer Besenwirtschaft. Uschi, Elfi und Horst essen das schwäbische Gericht „Linsen und Spätzle mit Saitenwürstchen“ und ich esse eine Schlachtplatte. Schlachtplatte heißt so, weil man danach eine Schlacht gegen das Food-Koma schlagen muss. Aber das zweite Glas Trollinger regelt das. Übernachten werden wir auf einem kleinen Parkplatz, der eigentlich nicht für Wohnmobile geeignet ist, aber im Hinblick auf die zwei Trollinger bleiben wir hier, zur Wiederherstellung meiner Fahrtüchtigkeit


9. April, Donnerstag. Das war nach einigen Monaten, die kiloweise Saharastaub, vermischt mit Regen brachten bitter nötig. Was folgt ist der Kampf mit dem Schlauch. Man versucht, elegant um das Fahrzeug zu schwingen, aber der Schlauch der SB-Anlage hat andere Pläne und verfängt sich zielsicher an der Satelliten-Antenne oder der Markise. Aber was soll‘s, am Ende stehen wir stolz vor dem glänzenden Riesen, wir haben die Schlacht gegen den Schmutz gewonnen

Wir stehen auf dem kleinen Stellplatz für 4 Mobile am Neckarufer in Obrigheim und genießen eine wunderbare Abendstimmung. Der Platz hat weder V/E noch Strom, lediglich einen Papierkorb. Die Übernachtung ist kostenfrei. N 49° 21‘ 1“ E 9° 5‘ 58“
10. April, Freitag. Sieben Kilometer haben wir heute zurückgelegt und stehen nun ein paar Tage auf dem Stellplatz in Mosbach. Der Stellplatz liegt am schönen Elzpark. Durch den Park ist man in 10 Minuten in der herrlichen mittelalterlichen Stadt. Auf den kostenfreien Platz mit V/E passen 16 Mobile. Für Fahrzeuge mit Hänger ist er weniger geeignet.
N 49° 21‘ 37“ E 9° 8‘ 50“

Mimmi’s beste Freundin lebt nicht mehr. Heute hat uns die tieftraurige Nachricht von Luzies Tod erreicht. Liebe Isabell, lieber Erik, es ist so schwer die richtigen Worte zu finden, wenn eine so treue Begleiterin nach fast zwölf Jahren geht. Luzie war so eine besondere kleine Maus und die dickste Freundin von Mimmi. Es war auch immer schön zu sehen, was für ein tolles Team Ihr wart. Luzie hätte sich kein besseres Zuhause wünschen können und hat einfach zu euch gehört. Wir denken fest an Euch und wünsche Euch viel Kraft für diese erste, so stille Zeit ohne sie. Man vergisst oft, wie viel Raum so ein kleiner Hund in der Wohnung und im Herzen einnimmt, bis es dort plötzlich still ist. Luzie wird uns allen fehlen


11. April, Samstag. Durch den Elzpark, entlang der kleinen Elz, führt der Fußweg in die schöne Altstadt von Mosbach. Das auffällige Gebäude mit dem rötlichen Gebälk beherbergt heute eine Buchhandlung. Besonders spannend ist hier das „Überhängen“ der Stockwerke. Das wurde früher gemacht, um in den oberen Etagen mehr Wohnraum zu gewinnen, während die Grundsteuer oft nach der bebauten Bodenfläche berechnet wurde. Beachtenswert sind die verschiedenen Formen des Fachwerks, wie das „Andreaskreuz“, die nicht nur dekorativ sind, sondern das Haus stabilisieren

Am Marktplatz steht das Palm‘sche Haus. Es gilt als eines der prächtigsten und bedeutendsten Fachwerkhäuser in ganz Süddeutschland. Das Haus wurde im Jahr 1610 für den pfalzgräflichen Finanzverwalter erbaut. Später kam es in den Besitz der Familie Palm, nach der es heute benannt ist. Es handelt sich um ein Eckhaus mit einem beeindruckenden dreistöckigen Fachwerkkonstrukt. Besonders markant ist der dreistöckige Eck-Erker. Wenn man genau hinschaut, sieht man zahlreiche Schnitzereien, Ornamente und sogenannte Neidköpfe. Fratzen, die nach altem Glauben böse Geister und Neid von den Bewohnern abwehren sollten. Das Palm’sche Haus ist das Wahrzeichen der Stadt und ein Musterbeispiel für die Handwerkskunst der Spätrenaissance

Dieses Gebäude ist das Haus Braitsch, ein weiteres Prunkstück des Mosbacher Marktplatzes und bildet zusammen mit dem Rathaus und dem Palm’schen Haus ein beeindruckendes Ensemble. Es wurde im 16. Jahrhundert erbaut und ist somit eines der ältesten Häuser am Platz. Besonders auffällig sind die grünen Fensterläden, die einen tollen Kontrast zum rötlichen Fachwerk bilden. Direkt vor dem Haus steht der Marktbrunnen, ein zentraler Treffpunkt in der Stadt. Obwohl wir Mosbach schon oft besucht haben, fasziniert uns diese Stadt ein jedesmal erneut
12. April, Sonntag. Wir stehen noch auf dem Stellplatz in Mosbach. Nur unser Hündchen treibt uns raus. Ein großes Regengebiet hat Mosbach erreicht und wir ziehen den Aufenthalt im warmen, trockenen Wohnmobil vor. Mimmi ist da unempfindlicher und posiert bei jedem Wetter gerne vor der Kamera. Im Hintergrund ist der Loretto-Stein zu sehen. Der Stein ist ein Gedenkstein für das ehemals in Mosbach stationierte Infanterie Regiment 361. Die Inschrift auf der Metallplatte erinnert an die Soldaten dieses Regiments, die im 1. Weltkrieg in den schweren Kämpfen um die Loretto-Höhe in Frankreich im Jahr 1915 gefallen sind


13. April, Montag. Da lieg ich nun ich armer Thor… in einem karg eingerichteten Behandlungszimmer im Krankenhaus Mosbach. Am Abend habe ich mich auf Drängen von Uschi dort hin begeben. Der Anlass war ein schmerzendes Engegefühl in der Brust. Ich bin nun versorgt, mir geht es gut, aber wir werden morgen die Heimreise antreten. Eine oder zwei Übernachtungen werden wir noch einlegen. Danke Dir Karl-Heinz, dass Du mich gefahren hast
14. April, Dienstag. Nach sechs Stunden Fahrt, quer durch den Odenwald, durch den Hunsrück und durch die Eifel, sind wir zunächst in Kelberg bei der „Wohnmobilschneiderei“ angekommen. Wir haben die Kopfüberzüge der beiden Sitze etwas enger anpassen lassen. Das war problemlos in einer Stunde erledigt

Wir stehen auf dem kostenfreien Stellplatz in Kelberg. Der Platz hat keine V/E aber vier Stromanschlüsse. N 50° 16‘ 59“ E 6° 55‘ 7“ Hier auf dem Stellplatz werden wir nach einer langen, erlebnisvollen Reise unsere vorerst letzte Nacht im Wohnmobil verbringen. Das ist ein ganz besonderer, fast schon wehmütiger Moment. Wir waren fast sechs Monate unterwegs, haben Pannen, Wetterkapriolen, enge Parklücken und vieles mehr gemeistert, haben auf engstem Raum gelebt und gekocht, sind bei prasselnden Regen eingeschlafen und haben im Winter leicht bekleidet die spanische Sonne, Wärme und Gesellschaft guter Freunde genossen

Zu guter Letzt durfte ich heute auf‘s Kochen verzichten. Der Italiener nahe dem Stellplatz ist sehr zu empfehlen


15. April, Mittwoch. Auf dem Bild nähern wir uns dem Heimathafen. Um 14:00 Uhr waren wir zu Hause. Nach sechs Monaten im Wohnmobil fühlt sich die Rückkehr in die eigenen vier Wände an wie ein kleiner Kulturschock. Nach 180 Tagen, in denen unser Leben auf 10 Quadratmetern stattfand, sind wir wieder sesshaft. Es fühlt sich seltsam an. Hoffentlich versuche ich heute Abend nicht den Esszimmertisch mit Spanngurten zu sichern, bevor ich mich aufs Sofa setze. Es wird uns irritieren, dass unsere Nachbarn nicht mehr jeden Morgen mit einer Toilettenkassette in der Hand an unserem Fenster vorbeischlurfen. Aber
der Wiedereingliederungsprozess läuft.
Euch allen unseren herzlichen Dank, dass Ihr uns auf dieser langen Reise begleitet habt. Sobald es wieder los geht, geht‘s auch hier weiter
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